optisch nicht gerade der grösste wurf, aber die aussage dahinter ist sehr interessant.
die 7 "grundemotionen" in verknüpfung mit reaktionen (mental wie körperlich), und dies steht dann als theorie für´s leben und sterben.
sehr rationell, aber wollen wir das so?
macht es einen sinn?
kann man leben einfach so "aufzeichnen", als schaltplan?
was kann man ändern, um ein "anderes" leben zu führen?
anders als was?
-warum verläuft die "verknüpfung" des glaubens in´s leere?
-will ich überhaupt enträtseln, was ich verabscheue?
-führt trauer grundsätzlich zum zusammenbruch?
-ist liebe/zuneigung nur unter bestimmten standards möglich?
-führen standards automatisch zur anpassung, und dies schlussendlich zum körperlichen/mentalen zusammenbruch?
-trägt man in sich bestimmte vorstellungen, wie man sich anzupassen hat?
-kann man seine ängste entschlüsseln, um gewissen emotionen besser die stirn zu bieten?
-kann man die liebe enträtseln, und kann sie auch zum zusammenbruch führen?
-hindert uns die wut an planmäßigen handlungen?
-wozu erhebt man die stimme, zu was nicht?
-inwieweit kann das gehirn als informationsvermittler sich da ab- oder zuschalten?
fragen über fragen und aussagen, die weit darüber hinaus gehen, als nur ein "cover"...
